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Thomas hat mit seiner Erbschaft ein Haus gekauft! |
Er brachte sein Thaimädchen nach
Europa Zweimal hatte Ludwig, ein Computeringenieur, in Thailand legal geheiratet und beide Frauen brachte er mit nach Europa. Die beiden Ehen scheiterten allerdings sehr schnell. Ludwig verliebte sich schnell, wenn er einer schönen Frau begegnete. Nun wollte er es zum dritten Mal versuchen. Mit zwei gescheiterten Ehen hinter sich war er der Meinung, das er als Experte galt. Dazu hatte er eine neue Taktik entwickelt. Diesmal würde er nicht in Thailand heiraten. Sein Plan war eine Frau mit einem Touristen-Visum nachhause zu bringen. Dann könnte er sie drei Monate ausprobieren. Tickets wurden gekauft. Mit einer dicken Brieftasche und Kreditkarten flog er nach Thailand. Schon im Flugzeug träumte er von billigen Drinks und freiem, ungezügeltem Sex. Er kannte Thailand. Er war Experte. Sein Ziel war Bangkok. Er träumte von den Mädchen in Pat Pong, Soi Cowboy und Nana Plaza. Nach drei Tagen wurde er vom Saufen und Ficken müde. Er gab der jungen Frau die in seinem Bett lag 1000 Baht. Die Jagd nach einem Lebenspartner hatte begonnen - und diesmal würde es keine Hure sein. - „Ich studiere Kunstgeschichte, vertraute sie ihm an“. Sie waren seit einigen Stunden alte Bekannte. Ludwig hatte viel geredet. Ma verstand das Kunstgeschichte nicht seine Spezialität war. Ma besass lange wohlgeformte Beine, der Körper hatte perfekte Proportionen, ihre Lippen hatten einen göttlichen Schwung und ihre Brüste waren grösser als normalerweise in Thailand. Sie sprach sehr gut englisch und sie benahm sich wie eine Frau der Oberklasse. Beide hatten sich in einer Mittelklasse-Disco getroffen. Es ist normal, dass Thaimädchen aus der Mittelklasse, wenn sie ausgehen, in Gruppen auftreten. Ma war allerdings allein! Darüber dachte Ludwig nicht nach! Sie besuchten romantische Inseln und gingen in den feinsten Restaurants zum Speisen. Ma liebte das Luxusleben! Ludwig war nie im Zweifel, Ma gehörte einer reichen Familie an. Deswegen kam es nicht überraschend, als sie ihm erzählte, das ihr Vater eine hohe Stellung bei der Königlich Thailändischen Botschaft in China begleiten würde. Ma wollte gerne mit nach Europa kommen. Eine Studienpause könnte sie sich gönnen. Sie hatte keine Kinder. Als sehr junges Mädchen hatte sie ein Verhältnis mit einem Thailänder gehabt. Der war immer besoffen, sie hasste die Thais, hatte sie gesagt. Sie war jetzt 23 Jahre alt und wollte was erleben. - „Sie ist superperfekt!“, erzählte Ludwig seinen Freunden daheim. Er zeigte seinen Kumpels ihre Fotos. Er hatte alles organisiert. Visa für drei Monate, 150.000 Baht hatte Ma bekommen, um ihre Studienkosten zu bestreiten. Dazu kam natürlich ihr Ticket, eine dicke Goldkette und Bargeld, mit dem sie sich unterhalten konnte bis die Visaformalitäten in Ordnung waren. Sein schönes Auto wurde gereinigt und poliert. Mit klopfendem Herzen fuhr er zum Flughafen um seine Liebe abzuholen. Er freute sich schon sie seinen Freunden vorzustellen. Sie küssten einander am Flughafen, er war glücklich, sie strahlte ihn an. Ma hätte ein schöneres Auto erwartet. Seine Wohnung war rein und praktisch aber einfach. In Bangkok spielte Ludwig den reichen Mann, aber hier war es irgendwie anders. Wenn er zur Arbeit ging, machte sie die Einkäufte und sonstige kleinere Erledigungen. Sie war sparsam. Fast nie wurde sie in Restaurants oder Discos eingeladen. Daheim aber machten sie es sich gemütlich - Tag und Nacht. Er hatte einen Computer und tagsüber schauten sie sich thailändische Programme übers Internet an. Sie klagte nicht! Er liebte sie und gab ihr alles was sie verlangte. Nur einmal kam es zu Streit! - „Meine Schwester hat mit dem Auto meines Vaters einen Unfall gehabt“, sagte sie zu Ludwig. Das Reparatur würde 200.000 Baht kosten. Ihre Eltern sollten allerdings davon nichts wissen, ob denn Ludwig einspringen könnte? Ok, er ging zur Bank. Er musste sich das Geld von der Bank leihen. Etwas später wurde es jedoch schlimmer. Ludwig bekam seine Telefonabrechnung. Er fiel aus allen Wolken. Da waren jede Menge Auslandstelefonate drauf. Keines davon nach Thailand! Aus der Rechnung erkannte er, dass sie fast täglich nach Holland und Deutschland telefoniert hatte. – „Ich habe nur meine Freunde und die Familie angerufen“, sagte sie schluchzend. Was sie nicht wusste war, das jede angerufene Nummer auf der Rechnung angegeben war. Als er ihr das sagte, meinte sie, das ihre Familie viele Freunde beim diplomatischen Dienst in diesen Ländern hätte. – „Ist das so teuer?“ „Es ist doch in Schengen, wie mein Visum“, sagte sie nichtverstehend. Sie weinte ein bisschen, dann machten sie Liebe. Ab und zu hatte sie auch ankommende Telefonate bekommen. Dann ging sie ins Schlafzimmer und sprach im Flüsterton. - „Du fährst nach Hause, dein Ticket ist geändert worden“, eröffnete ihr Ludwig an einem Tag. Er hatte die Schnauze voll. Nach ihrer Abreise bekam Ludwig einen Anruf aus Holland. – „Wie bitte, Ma ist meine Ehegattin, wir waren schon zwei Jahre verheiratet“, sagte Piet von Amsterdam. – „Lass sie allein du Idiot…!“ Jetzt lebt Ludwig mit eine Russin zusammen! Ob es klappt oder nicht steht in den Sternen..! (Eine andere wahre Geschichte) |
Wirst du betrogen? Schicken Sie Geld zu Ihrem Liebling nach Thailand? Wenn es so ist, möchten Sie sicher wissen, ob sie ehrliche Absichten hat und keine Spielereien betreibt! Unser Netzwerk verfügt über jahrelange Erfahrungen mit den Tätigkeiten vieler Frauen in Thailand. Unsere Agenten haben leider vielfach die Erfahrung: „Wenn ein Ausländer regelmässig Geld zu einer Thaifrau sendet, wird er mit grösster Wahrscheinlichkeit betrogen.“ Das muß nicht sein! Schnelltest Sind Sie in Gefahr? Wir kennen die Signale! Wir wissen wie man frühzeitig eine betrügerische Frau entlarven kann. Von unseren Klienten haben wir typische Sachverhalte gesammelt, welche betrügerische Frauen von Ihnen verlangen oder verlangen werden. Zu den Kontrollfragen Du triffst eine Thaifrau Schon beim ersten Treffen ist es möglich Signale zu verstehen, die Ihre Achtsamkeit wecken sollten. Hier enthüllen wir typische Anzeichen. Hier klicken Unsere Dienste Was wir anbieten |